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Meilensteine in der Folientechnologie.

Hosokawa Alpine, Augsburg hat in über 60 Jahren Grundlagenforschung immer wieder neue Standards, sowohl bei der Folienherstellung, als auch bei den erzielten Folienqualitäten gesetzt.

2015
Erster High Barrier Film Day in Augsburg -Vorstellung innovativer 11 Schichtverpackungsfolien.
Einführung von ExVis 3.0 mit zahlreichen neuen Funktionen.

2013
Auf der K Messe wird erstmalig ein Alpine X-Blaskopf für 11-Schichten vorgestellt.

2011
TRIO (Trim Reduction for Inline Orientation) wird eingeführt. Das revolutionäre Dickenregelsystem reduziert den Randstreifenabfall beim Inline Reckprozess und sorgt für ausgezeichnete Planlage der Folie.

2010
ExVis 2.0 wird vorgestellt.
Einführung der von Hosokawa Alpine neu entwickelten Kühlring-Generation VX (in der Höhe verstellbar, mit 3 Ausblasebenen) für deutlich erhöhte Ausstoßleistungen durch eine noch effizientere Kühlung der Folienblase.

2008
Hosokawa Alpine präsentiert die neuen Wickler AWS und AWD

2007
Unter der Bezeichnung "Generation X" stellt Hosokawa Alpine eine neue Baureihe der Blasköpfe in Monoblockdesign vor, sowie direkt angetriebene Extruder, die hervorragende Folienqualitäten erzeugen.
Die ersten Anlagen für 9-Schicht Hochbarrierefolien werden gefertigt.

2000
Die ersten Hosokawa Alpine Reckanlagen MDO werden ausgeliefert. Damit lassen sich die mechanischen Eigenschaften der Folien gezielt verändern und Rohstoffe einsparen.
Mit der Einführung der Extrusions-Visualisierung"ExVis" setzt Hosokawa Alpine neue Maßstäbe bei der Prozessvisualisierung.
Die ersten Hosokawa Alpine Anlagen für 7-Schichtfolien werden gefertigt. Diese Anlagen eröffnen dem Anwender völlig neue Möglichkeiten bei der Folienzusammensetzung und dem Design der Folieneigenschaften.

1990
Mit dem neuen Profil-Optimierungs-System POS wird die Foliendicke exakt kontrolliert und geregelt.

1980
Vorstellung der Schlauchinnenkühlung IBC. Die erhöhte Kühlleistung steigerte den Ausstoß um 50%.

1960
Die erste Folienblasanlage mit schnelllaufender, adiabatisch arbeitender Schneckenpresse Typ H konzipiert für „angestrengten Dauerbetrieb“ wird entwickelt.
Der erste Drehextruder HS 35/12L/D kommt auf den Markt. Während sich früher der Wickler drehte, um Dickenfehler gleichmäßig zu verteilen, ließ man jetzt den Extruder reversieren. Die Handhabung der fertigen, schweren Folienrolle wurde dadurch wesentlich einfacher.

1950
Die Schneckenstrangpresse KSE 45, die alle damals bekannten thermoplastischen Kunststoffe verarbeiten konnte, wird eingeführt.

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