Feinstes Material

stellt härteste Ansprüche

Mineralische Hartstoffe

Zirkon Sand, Silica, Quartz oder Feldspat

Hartgesteins-Pulver aus Zirkon Sand, Silica, Quarz oder Feldspat werden seit Jahrhunderten in der Glass- und Keramikindustrie eingesetzt. Sowohl die Technologie bei Standardanwendungen in der Glass- und Keramikindustrie als auch bei High-Tech Anwendungen in der Elektronikindustrie oder Spezialkeramik haben sich in den letzten Jahren extrem gewandelt.  Gefordert sind immer feinere Pulver oder Körnungen mit speziellen Partikelverteilungen, insbesondere enge Kornverteilungen. Ferner spielt die Kornform der Partikel häufig eine wichtige Rolle in der jeweiligen Anwendung.
Verschleiß der Mahl- und Sichtaggregate, möglichst lange Standzeiten, schnelle und kostengünstige Wartung, möglichst geringer spezifischer Energieeintrag und geringe Kontamination sind weitere entscheidende Kriterien, die berücksichtigt werden müssen. All dem muss und kann heute mit den verschiedensten Mahl- und Sichtverfahren der Hosokawa Alpine für Hartstoffe Rechnung getragen werden.

Hartgesteinspulver

für Standard- und High-Tech-Keramikanwendungen, Glasindustrie oder als Füllstoff in Spezialanwendungen

Bei den klassischen Mahlverfahren für Hartstoffe im Anwendungsbereich der Glas- und Keramikindustrie dominiert seit jeher das Kugelmahlsichtverfahren. Diese Trockenmahltechnik kann heute Dank der Verfügbarkeit von verschleißgeschützen Hochleistungs-Windsichtern in wesentlich feinere Partikelgrößen bis zu d97 = 3 vorstoßen. Daneben hat die Technologie der Kugelmahlsichtverfahren im mittelfeinen Bereich von d97 = 20 – 100 µm immer noch ihre bekannten Stärken, wie Robustheit, geringe Wartungs- und Verschleißkosten, vorzuweisen. Die Kugelmahlsichtverfahren wurden in den letzten Jahren stetig an alle Anforderungen für Hartstoffverarbeitung angepasst und optimiert. Durch den Einsatz einer Kombination von verschiedenen Windsichtern und auch Siebanlagen ist es möglich, eine ideal gewünschte Kornverteilung deutlich an die gestiegenen Anwendungsanforderungen anzupassen. So werden heute sehr enge Kornverteilungen z. B. für LCD Glas im TV oder Handy Bereich erzeugt oder aus einem Standard Pulver zwei hochwertige Produkte gesplittet die zum einen als Glasur und zum anderen im Keramikkörper eingesetzt werden und so jeweils eine deutliche Qualitätsverbesserung bewirken.

Im Feinbereich von d97 = 3 - 20 µm ermöglicht die heutige Sichttechnik im geschlossenen Kreislauf mit Kugelmühlen die kostengünstige Herstellung, dies speziell im Vergleich zu oft noch im Einsatz befindlichen teureren Nassmahlverfahren.

Mittels Strahlmahlung werden weitgehend kontaminationsfreie, ultrafeine Pulver mit steiler Körnung erzeugt.

Diese Fakten zählen heute bei der Erzeugung von Hartstoffpulvern:

  • Verfahrenstechnische Prozesse mit niedrigem spezifischem Energieverbrauch
  • Niedrige Verscheiß- und Wartungskosten
  • Beeinflussung der gewünschten Kornverteilung
  • Sicherstellung einer konstanten gleichbleibenden Kornverteilung
  • Perfekte Oberkornbegrenzung
  • Vorsprung vom Wettbewerb in Feinheit und Qualität
  • Einsatz von modernster Maschinendiagnose – Vorausschauende Wartung

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