Höchstleistung

für keramische Werkstoffe

Technische Keramik

Verwendung von Aluminiumoxiden, Zirkonoxiden, Silikaten und Siliciumcarbiden

Für technische Keramiken werden Aluminiumoxide, Zirkonoxide, Silikate und Siliciumcarbide verwendet.
Technische Keramiken finden sich wieder in den Anwendungen für Metallbearbeitung, Elektronik, Fahrzeugtechnik, Medizintechnik, optische Technologien, Ballistik und vielen weiteren.
Aluminiumoxid ist der am häufigsten eingesetzte keramische Hochleistungswerkstoff und wird unter anderem als Verschleiß- und Korrosionsschutz im Anlagenbau eingesetzt.
Die Herstellung von feinsten Pulvern stellt hohe Ansprüche an die Maschinen -und Anlagen zur Feinmahlung und Sichtung, insbesondere an Verschleißschutz, Feinheit, geringe Verunreinigung.

Trockenmahlung trumpft auf

Eine Möglichkeit besteht in der Strahlmahlung. Dies ist der energetisch der teuerste Prozess. Prädestiniert ist dieser Prozess allerdings für Materialien, die keinen Al2O3 Abrieb erlauben (zum Beispiel SIC).

Standardprodukte mit einem Oberkorn von mindestens 5 µm werden vorwiegend auf Kugelmühlen und Sichtern im Trockenmahlverfahren hergestellt. Die verschleißgeschützte Alpine Kugelmühle Super Orion-SF wird dabei mit einem ebenfalls verschleißgeschützten ATP-Sichter kombiniert.

Höhere Feinheiten werden bislang überwiegend im Nassmahlverfahren hergestellt. Eine hervorragende Alternative ist das mittlerweile bewährte Trockenmahlverfahren mit der vertikalen Rührwerkskugelmühle PULVIS. Mit dieser lässt sich sehr abriebsarm und mit geringem Energieaufwand produzieren. Darüber hinaus liefert dieses Verfahren gegenüber der Nassmahlung eine deutlich steilere Kornverteilung.

Für höchste Qualitätsanforderung keramischer Werkstoffe ist die PULVIS das perfekte Mahlsystem. Sie ist in Baugrößen mit einer Antriebsleistung bis 75 kW verfügbar.

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