Düngemittel
Neue Anwendungsmöglichkeiten durch Granulat
An Düngemittel werden zwei große Anforderungen gestellt: Zum einen möchte die Agrarwirtschaft ein Endprodukt erhalten, bei dem sich mit möglichst geringem Materialeinsatz höchstmögliche Erträge erzielen lassen. Dies ist umso wichtiger, wenn die geforderten Kapazitäten sehr hoch sind. Zum anderen stehen zunehmend auch Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Focus. Düngemittel sollen möglichst wenig eingesetzt werden, um das Grundwasser zu entlasten und die Bodenqualität zu erhalten. Durch Verdichtung und die anschließende Herstellung von Granulat ergeben sich hier neue Anwendungsmöglichkeiten für die Agrarwirtschaft.
Anforderungen an die Granulatherstellung bei Düngemitteln
Hohe Verdichtung und Mindesthärte
Liegt das Düngemittel in Pulverform vor, so erschwert das die Weiterverarbeitung und das Ausbringen auf das Feld. Die Lösung liegt hier in einer Verdichtung und einer anschließenden Herstellung von Granulat. Dabei spielt die Konsistenz des Endproduktes eine wichtige Rolle. Entscheidend sind eine hohe Verdichtung und Mindesthärte, damit das Produkt nicht auseinanderfällt. Gleichzeitig darf es nicht überpresst werden, damit es für eine mögliche Weiterverarbeitung (z.B. Vermahlung) geeignet ist. Weiter darf das Endprodukt keine Risse aufweisen und muss sich im Boden korrekt lösen lassen, um die Bodenqualität zu erhalten.

Die Produktionskapazität der Hosokawa Anlagen liegt bei bis zu 15 t/h, abhängig von Rezeptur-Anpassungen des Produktes an die jeweilige Endanwendung.
Vorteile der Granulatherstellung:
Maximale Verdichtung des Produkts
Sehr hohe Walzendrehzahl
Hohe Produktivitätsrate
Wirtschaftliches Verfahren
Senkung der Betriebs- und Investitionskosten
Beispiel einer Anlage zur Herstellung von Granulaten für Düngemittel
Die richtigen Maschinen
für die Produktion
