Kalksteinverarbeitung in aller Welt:
Dietmar Alber und AT Mineral Processing besuchen internationale GCC-Kunden
Über nahezu 40 Jahre hinweg war Dietmar Alber weltweit für Hosokawa Alpine im Einsatz. Seine Stationen reichten von Asien über den Nahen Osten bis hin zu Nord- und Südamerika. In dieser Zeit begleitete er internationale Projekte, entwickelte gemeinsam mit Kunden maßgeschneiderte technische Lösungen und erschloss neue Märkte rund um den Globus.
Im Jahr 2025 erreicht diese beeindruckende Karriere ihren offiziellen Abschluss: Nach vier Jahrzehnten im Unternehmen trat Alber, zuletzt als Business Development Director bei der Hosokawa Alpine AG tätig, in den Ruhestand. Bevor er sich jedoch vollständig aus dem aktiven Berufsleben zurückzieht, begibt er sich ein letztes Mal auf Reisen – auf eine persönliche Abschiedstour. Diese führt ihn zu Partnerunternehmen, mit denen ihn nicht nur langjährige Geschäftsbeziehungen und gemeinsame verfahrenstechnische Erfolge verbinden, sondern auch gewachsene persönliche Kontakte. Die Fachzeitschrift AT MINERAL PROCESSING hat ihn auf diesen besonderen Reisen begleitet und bietet gleichzeitig einen Rückblick auf das Wirken eines Mannes, der die internationale Mineralverarbeitung über Jahrzehnte hinweg entscheidend mitgeprägt hat.
Besuch bei Jordan Minerals Est. in Jordanien
Die erste Station von Dietmar Albers Abschiedstour führte ihn gemeinsam mit AT Mineral Processing nach Amman zu Jordan Minerals. Das Unternehmen setzt seit 1990 auf Technologien von Hosokawa Alpine. Im Mittelpunkt des Gesprächs mit Geschäftsführer Naim Burghli standen die langjährige Zusammenarbeit, die Weiterentwicklung der GCC-Produktion, Veränderungen im Marktumfeld und die Bedeutung verlässlicher Partnerschaften im internationalen Wettbewerb.
Reise zu ACCM nach Ägypten
Im zweiten Teil seiner Abschiedstour besucht Dietmar Alber ACCM in Ägypten, einen führenden Hersteller von Calciumcarbonat. Der Beitrag beleuchtet die langjährige Partnerschaft mit Hosokawa Alpine, den Stellenwert konstanter Produktqualität und die internationale Wachstumsstrategie des Unternehmens. Zudem geht es um moderne Aufbereitungstechnologien, Exportmärkte und zukünftige Chancen im Premiumsegment.